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DAS BUCH DES MONATS APRIL
1. August: Das Wetter ist fortgesetzt ruhig, die Sonne brennt heiß. Wir litten quälenden Durst, denn das Wasser im Kruge war nun ganz in Fäulnis übergegangen und wimmelte von Maden. Dennoch schluckten wir ein paar Tropfen, die wir mit Wein vermischten, ohne daß wir unseren Durst stillen konnten. Etwas mehr Erleichterung gewährte uns das Baden in der See, doch konnten wir uns dasselbe nur in langen Zwischenräumen und mit großer Vorsicht gestatten, da beständig Haie in der Nähe waren.
Gegen Mittag verschied August unter heftigen Zuckungen, nachdem er schon seit Stunden kein Wort mehr gesprochen hatte. Sein Tod erfüllte uns mit den traurigsten Ahnungen, und wir waren so niedergeschlagen, daß wir den ganzen Tag über schweigend neben dem Leichnam sitzen blieben. Erst nach Anbruch der Nacht hatten wir den Mut, uns zu erheben und die Leiche über Bord zu werfen. Sie war in einem entsetzlichen Zustande und schon so weit in Fäulnis übergegangen, daß Peters, als er versuchte, sie aufzuheben, ein ganzes Bein in der Hand behielt. Als die zerfallende Masse an der Wand des Schiffes entlang in das Meer glitt, bemerkten wir bei dem phosphoreszierenden Schein, der von ihr ausging, sieben oder acht Haifische, deren Zähne, als sie die Beute untereinander teilten, ein unheimliches Knirschen hören ließen, das weithin vernehmbar war. Entsetzen durchfuhr uns bei diesem schaurigen Geräusche.
Gesucht wird der einzige - damals kaum erfolgreiche - Roman eines weltbekannten - nichtsdestotrotz zu Lebzeiten stets bettelarmen - amerikanischen Autors des 19. Jahrhunderts, dessen Kurzgeschichten bis heute als gern gelesene und oft verfilmte Klassiker (legendär sind die herrlich gothic-schaurigen Versionen aus den Hammer-Studios der sechziger Jahre) gelten.
Ebenfalls bis heute streitet sich die Literaturwissenschaft darum, ob das Werk über einen seefahrenden Abenteurer ein Geniestreich oder schludrig heruntergeschriebener Schund ist, ob ein enorm zusammengeklautes Aufspringen auf den Zug des damals enorm erfolgreichen Genres Reiseliteratur oder eine zitatenreiche Parodie derselben.
DIE AUFLÖSUNG
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Gesucht war die Figur Arthur Gordon Pym des Autoren Edgar Allen Poe. "Die denkwürdigen Erlebnisse des Arthur Gordon Pym" gehen an Xenia Görg (Limbach), Maike Heimeshoff (Oberhausen) und Jenifer Krebs (Solingen).
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