Buch des Monats DAS BUCH DES MONATS MÄRZ

Hier erreicht die Literatur jenen Grad der Entmenschlichung, den Marx beim Proletariat sieht und zugleich die Ausweglosigkeit, die ihm Hoffnung einflößt. Der Großteil der Gedichte handelt von Untergang und die Poesie folgt der zugrundegehenden Gesellschaft auf den Grund. Die Schönheit etabliert sich auf Wracks, die Fetzen werden delikat. Das Erhabene wälzt sich im Staub, die Sinnlosigkeit wird als Befreierin begrüßt. Der Dichter solidarisiert nicht einmal mehr mit sich selbst. Risus mortis. Aber kraftlos ist das nicht.

So beschreibt der Dichter selbst seine Gedichtesammlung, die 1926 erstmals als Privatdruck in einer Auflage von 25 Exemplaren erschien.


DIE AUFLÖSUNG

Buch des Monats Gesucht war "Bertolt Brechts Hauspostille".

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Zu heiß

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Die Wahrheit übers Lügen

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Die Rückkehr der Skateboardlegende

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Unterwegs 2